▷ Krankenhausgesellschaft nennt Vorwürfe zu Intensivbetten „Aluhut-Theorie“


11.06.2021 – 18:48

Kölner Stadt-Anzeiger

Köln (ots)

Köln. Der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Jochen Brink, hat die Anschuldigungen, Kliniken hätten die Zahl der freien Intensivbetten während der Corona-Pandemie falsch angegeben, als „Verschwörungsszenarien“ bezeichnet. „Die jetzt erhobenen Vorwürfe bedienen die bekannten Aluhut-Theorien von einer angeblich absichtlich überzogenen Corona-Dramatik, die allerdings der Realität nicht einmal ansatzweise gerecht werden“, sagte Brink dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe). Sachliche Manöverkritik sei immer gerechtfertigt, aber „Verschwörungsszenarien“ würden nicht weiterhelfen. „Mit dem Wissen von heute die vor einem Jahr getroffenen Entscheidungen zu bewerten, lässt außer Acht, dass damals jede Erfahrung mit einer solchen Pandemie fehlte“, erklärte Brink.

Pressekontakt:

Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080

Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell



Original Quelle der Pressemitteilung

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*