▷ POL-HN: PM des PP Heilbronn vom 15.02.2020, Stand 11.00 Uhr


15.02.2020 – 11:29

Polizeipräsidium Heilbronn

Heilbronn (ots)

Stadt- u. Landkreis Heilbronn

Lauffen: Geschwindigkeitsmessgerät beschädigt

Ein bislang unbekannter Mann beschädigte am Freitag um 20.20 Uhr ein mobiles Geschwindigkeitsmessgerät des Landratsamts Heilbronn. Das Messgerät war von Meimsheim kommend auf der L 1103 am Ortsbeginn von Lauffen aufgestellt. Der Mann näherte sich der Messstelle und warf das Messgerät um. Anschließend ging er zu dem in unmittelbarer Nähe geparkten Mercedes Vito des Messdienstes und schlug und trat gegen die Fahrzeugkarosserie. Danach flüchtete der Mann zunächst zu Fuß und im weiteren Verlauf mit einem in der Nähe abgestellten PKW in Richtung Meimsheim. Nähere Angaben zu dem Mann bzw. dem von ihm benutz-ten Fahrzeug liegen nicht vor. Der Sachschaden am Messgerät und am Mercedes Vito wurden mit ca. 5 000 Euro angegeben. Personen, die Hinweise auf den Mann bzw. dessen Fahrzeug geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Lauffen unter Telefon 07133 2090 in Verbindung zu setzen.

Heilbronn-Böckingen: Hoher Unfallschaden – Verursacher nicht bekannt

Ein Schaden von ca. 3 000 Euro entstand an einem geparkten PKW Audi vermutlich durch einen Streifvorgang eines Baustellenfahrzeugs oder einem Fahrzeug mit Transportfläche. Der beschädigte PKW Audi A3 parkte am Donnerstag ab 18.30 Uhr bis Freitag um 07.00 Uhr in der Heuchelbergstraße. Danach fuhr die Fahrzeughalterin zur Arbeitsstelle nach Heilbronn und parkte den PKW bis 12.30 Uhr in der Lammgasse, im Bereich eines griechischen Restaurants. An welcher Örtlichkeit der Schaden an dem blauen PKW A3 verursacht wurde, ist nicht bekannt. Hinweise und Beobachtungen zum Unfallverursacher oder Unfallhergang bitte an das Polizeirevier Böckingen unter Telefon 07131 204060.

Bad Friedrichshall-Heuchlingen: Unfall im Begegnungsverkehr – Verursacher nicht bekannt

Zu einem Streifvorgang der beiden jeweiligen Außenspiegel zweier LKW im Begegnungsverkehr kam es am Samstag um 13.20 Uhr. Ein 36-Jähriger fuhr mit seinem grünen Tanklastzug von Untergriesheim in Fahrtrichtung Kochendorf, als ihm kurz vor der Einmündung nach Heuchlingen ein großer Sattelauflieger entgegenkam. Im Kurvenbereich kam es zur Kollission der beiden Außenspiegel, worauf der 36-Jährige sein Fahrzeug in der kurz danach befindlichen Haltebucht anhielt. Auch eine nachfolgende PKW-Fahrerin hielt kurz an, wendete und versuchte den Sattelauflieger einzuholen. Die Nachfahrt blieb erfolglos. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen 40 t – Sattelzug mit blauem Auflieger und halbhohen Außenwänden gehandelt haben. Der Auflieger war mit Holz beladen. Hinweise und Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall bzw. dem unfallbeteiligten Sattelzug nimmt das Polizeirevier Neckarsulm unter 07132 93710 entgegen.

BAB A6 Gem. Erlenbach: Sattelzug ausgebrannt

Der Fahrer eines spanischen Iveco Sattelzugs stellte am Samstag um 05.48 Uhr fest, dass es im Bereich der hinteren Reifen zu einer Rauchentwicklung kam. Nach dem Anhalten brannte bereits ein Reifen und das Feuer griff schnell auf den gesamten Auflieger über. Trotz des Löscheinsatzes der Feuerwehr brannte der mit 20 Tonnen Käse beladene Sattelzug komplett aus. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf ca. 100 000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Mannheim wurde zunächst voll gesperrt, ab 07.50 Uhr wurde ein Fahrstreifen für den Verkehr wieder freigegeben. Die Feuerwehr war mit 40 Mann und acht Fahrzeugen im Einsatz.

Hohenlohekreis

Forchtenberg-Sindringen: Unfallbeteiligte schwer verletzt

Schwer verletzt wurde eine 51-jährige Skoda-Fahrerin bei einem Verkehrsunfall am Freitag um 17.55 Uhr auf der L 1045 bei Sindringen. Ein 63-Jähriger war mit seinem PKW BMW von Sindringen kommend auf die L 1045 in Richtung Ernsbach eingebogen. Dabei beachtete er nicht die Vorfahrt der Skoda-Fahrerin, die von Ernsbach in Fahrtrichtung Ohrnberg unterwegs war. Unmittelbar an der Einmündung kam es zur Kollision beider Fahrzeuge, wobei sich der BMW auf der Fahrbahn drehte und der Skoda im angrenzenden Straßengraben auf dem Dach zum Liegen kam. Die in ihrem PKW eingeklemmte 51-Jährige wurde durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet und durch das DRK erstversorgt. Der 63-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von ca. 7 000 Euro. Feuerwehreinsatzkräfte: 36 Mann und sechs Fahrzeuge DRK: drei Rettungsfahrzeugbesatzungen mit Notarzt

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