23 Prozent mehr Ausbildungsplätze für Hebammen – Hochschulen Studienplätze zur Verfügung

WerbePartner Nachrichten

Gastronomie

Gastro Tipp : Schlemmer Express Wertheim – Bestes Döner Kebab , Burger und vieles mehr seit über 20 Jahren

  Anzeige Schlemmer Express Wertheim Eichelgasse 3 in der FußgängerZone , nur ca. 10m vom Marktplatz entfernt.   Öffnungszeiten : Montags – Samstags 10:30 Uhr bis 20:00 Uhr , Sonntags  11:00 Uhr bis 20:00 ( […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : Bearbeitungszentrum-Vertikal – Fabrikat: Haas – Baujahr 2018 – Preis 41.000,00 Euro

Bearbeitungszentrum-Vertikal Fabrikat: Haas Typ: VF 2 EU Baujahr: 2018 Steuerung: Haas Spindelstunden 197:54:22 Einchaltstunden 1379:25:08 Innenkühlung durch Spindel Späneförderer 20-Fach werkzeugwechsler Technischen Details: x-Achse: 762mm y-Achse: 406mm z-Achse 508mm Tischgrösse 914x356mm Werkstückgewicht 1361 kg Spindelaufnahmen […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : Posten Maschinen – Werkzeuge – Zubehör – Sonderangebot – Paketpreis 7.500,00 Euro

Sonderangebot Maschinen , Werkzeuge , Zubehör ab Standort Drehmaschine Meuser,Abkantbank Schechtl,Säge kläger,Jäckle – WIG 200 G, Kreissäge Trennjäger,Schwenkschleifer  Dordt Unicum 8“,Tischbohrmaschinen AEG und vieles mehr . Siehe Bilder  Gesamtposten zum Sonderpreis ab  Standort – 7.500,00 […mehr]

PublicDomainPictures / Pixabay


Rheinische Post:

Düsseldorf (ots) – Die Hebammenschulen stocken die Ausbildungskapazitäten für Hebammen um 23 Prozent auf. Auch die Hochschulen stellen mehr Studienplätze zur Verfügung. Das geht aus einer Umfrage des Hebammenverbandes unter Hebammenschulen und Hochschulen hervor, deren Ergebnisse der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag) vorliegen. Demnach sollen bis Ende des Jahres bundesweit rund 570 neue Ausbildungsplätze und 90 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden. Die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht sich damit von derzeit 2486 auf 3055. „Hebammen werden dringend gebraucht. Wir freuen uns deshalb, dass zukünftig mehr Hebammen in den Beruf starten“, sagte Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. Sie forderte zugleich: „Damit Hebammen im Beruf bleiben, müssen ihre Arbeitsbedingungen verbessert werden.“

www.rp-online.de

 

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012