7.300 Euro für die Kriegsgräbersorge – Ergebnis der Spendensammlung in Wertheim

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Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelten freiwillige Helferinnen und Helfer im Oktober und November in Wertheim. Nun bedankte sich der Bezirksgeschäftsführer des Verbandes Nordwürttemberg, Thomas Faul, mit einem Schreiben an die Stadtverwaltung bei allen Helfern und Spendern in Wertheim. Die Sammlung erbrachte in Wertheim die Gesamtsumme von rund 7.301 Euro.

Folgende Vereine, Gruppen und Initiativen aus Wertheim haben an der Sammlung aktiv mitgewirkt: in der Kernstadt waren wieder Schülerinnen und Schüler des Dietrich-Bonhöffer-Gymnasiums mit Sammelbüchsen unterwegs und baten um Spenden. Im Ortsteil Bettingen sammelte das DRK, in Dertingen die Musikkapelle sowie zwei Privatpersonen, in Dietenhan zwei Privatpersonen, in Dörlesberg fünf Jugendliche, in Grünenwört die Jugendgruppe mit zwei Schülerinnen, in Höhefeld die FFW, in Kembach und Sachsenhausen jeweils zwei Ortschaftsräte. Außerdem sammelten im Teilort Mondfeld die Feuerwehr, der Sportverein, die Guggemusik, die KFD, die Kerwegesellschaft aber auch die Faschingsgesellschaft, in Waldenhausen waren zwei Schüler/innen unterwegs, in Sonderriet die Jugendfeuerwehr und in Nassig die Reservistenkameradschaft Nassig. Zusätzlich wurde das bereits erzielte, überragende Ergebnis noch durch Sammlungsgelder aus dem Ortsteil Lindelbach erhöht.

Der 1919 gegründete Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt heute auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern die Gräber von etwa 2,7 Millionen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft.

Mit den in Wertheim gespendeten 7.300 Euro können 730 Gräber ein ganzes Jahr gepflegt werden.

Quelle : Wertheim.de

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