Ärztepräsident Klaus Reinhardt verlangt Mitsprache bei Digitalisierung und medizinischen Apps

WerbePartner Nachrichten

Gastronomie

Schlemmer Express Wertheim – Chicken Wings Menü mit Pommes Frites oder Salat + Erfrischungsgetränk 8,- Euro

Anzeige Gastro Tipp : Schlemmer Express Wertheim – Bestes Döner Kebab , Burger und vieles mehr seit über 20 Jahren Chicken Wings Menü mit Pommes Frites oder Salat + Erfrischungsgetränk 8,- Euro Chicken Wings und […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro

CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro   CNC Fräsmaschine Fabrikat: MAHO Typ: 600E Baujahr 1991 Steuerung: CNC 432 Version 70v • Einschaltstunden: 12000h Technischen Details: x-Achse: 600mm y-Achse: 450mm […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : Bearbeitungszentrum-Vertikal Fabrikat DMG – Messepreis 18.500,00 Euro – Statt 21.500,00 Euro

Bearbeitungszentrum-Vertikal Fabrikat DMG – Messepreis 18.500,00 Euro – Statt 21.500,00 Euro Bearbeitungszentrum-Vertikal Fabrikat: DMG Typ: DMC 63V Baujahr: 2000 Steuerung: Siemens 840D • 11500 Betriebsstunden • 24-Fach Werkzeugwechsler Technische Details: x-Achse: 630mm y-Achse: 500mm z-Achse: […mehr]

mcmurryjulie / Pixabay

Düsseldorf (ots)

Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat den Alleingang von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen kritisiert. Die Ärzteschaft begrüße zwar Spahns Gesetz zur Digitalisierung, sagte Reinhardt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag). „Die Implementierung digitaler Anwendungen, also medizinischer Apps, in die Versorgung wird allerdings nur dann erfolgreich sein, wenn Ärzte und Patienten als Nutzer dieser Anwendungen in die Entwicklung und Einführung der digitalen Anwendungen einbeziehen. Diese Einbindung sieht der Gesetzentwurf jedoch nicht vor“, sagte Reinhardt. „Die Betroffenen werden nicht beteiligt“, bemängelte der Präsident der Bundesärztekammer. „Und es gibt noch einen zweiten wesentlichen Makel. Es fehlt der Nutzennachweis, bevor die Anwendungen in den GKV-Leistungskatalog übernommen werden“, sagte Reinhardt.

 

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle der Pressemitteilung

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012