DGB fordert 200 Milliarden fürs Klima bis 2030

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Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : Bearbeitungszentrum-Vertikal – Fabrikat: Haas – Baujahr 2018 – Preis 41.000,00 Euro

Bearbeitungszentrum-Vertikal Fabrikat: Haas Typ: VF 2 EU Baujahr: 2018 Steuerung: Haas Spindelstunden 197:54:22 Einchaltstunden 1379:25:08 Innenkühlung durch Spindel Späneförderer 20-Fach werkzeugwechsler Technischen Details: x-Achse: 762mm y-Achse: 406mm z-Achse 508mm Tischgrösse 914x356mm Werkstückgewicht 1361 kg Spindelaufnahmen […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro

CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro   CNC Fräsmaschine Fabrikat: MAHO Typ: 600E Baujahr 1991 Steuerung: CNC 432 Version 70v • Einschaltstunden: 12000h Technischen Details: x-Achse: 600mm y-Achse: 450mm […mehr]

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Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Drehmaschine Fabrikat Monforts – Messepreis 7500,- Euro – Statt 9500,- Euro

Santos Werkzeugmaschinen UG CNC Drehmaschine Fabrikat Monforts Messepreis 7500,- Euro – Statt 9500,- €uro CNC Drehmaschine Fabrikat: Monforts Typ: RNC 3 Baujahr: 1996 Steuerung: Fanuc GE 15-T • Späneförderer • c-Achse • Angetriebene Werkzeug • […mehr]

nattanan23 / Pixabay

Berlin (ots)

Vor den Entscheidungen der Bundesregierung über das Klimapaket hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine „gewaltige Investitionsoffensive“ gefordert. „Bis 2030 sind aus Sicht des DGB etwa 200 Milliarden Euro an Investitionen und Ausgaben vor allem des Bundes notwendig, in großen Teilen für die Erneuerung der Infrastruktur, aber auch für soziale Ausgleichsmaßnahmen“, sagte DGB-Vorstand Stefan Körzell dem Berliner „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). „Die Zeit des Klein-Klein ist vorbei.“ Allein für die Deutsche Bahn seien zehn Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich nötig. Klimaschutz sei nur zu schaffen, wenn die Menschen Alternativen hätten, um ihr Verhalten zu ändern. Stärker gefördert werden müsse auch die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und die Sanierung von Gebäuden. Um die deutschen Klimaziele zu erreichen, müssten Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und die Union auch das Ziel aufgeben, keine Neuverschuldung einzugehen, sagte Körzell: „Das sklavische Festhalten an der schwarzen Null ist in Zeiten negativer Zinsen und in Zeiten einer sich verschärfenden Klimakrise ein Relikt, das abgeschafft gehört“, sagte er. „Ich will nicht groß herumreden: Wir müssen neue Schulden aufnehmen.“ Die gesamten 200 Milliarden müssten aus Körzells Sicht nicht allein aus Neuverschuldung kommen. Es werde auch zusätzliche Einnahmen durch eine CO2-Bepreisung geben, die fossile Energieträger betrifft. Hier müsse aber niedrig eingestiegen werden. Zudem brauche es soziale Kompensation. Die zuletzt diskutierte einkommensabhängige Erhöhung der Pendlerpauschale lehnte Körzell ab. „Davon halte ich nicht viel, weil es auch Arbeitnehmer gibt, die zu wenig verdienen, um Steuern zu bezahlen. Die wären gekniffen. Ein Mobilitätsgeld ist sozial gerechter. Das würde abhängig von der Entfernung zum Arbeitsplatz auch denen ausgezahlt, die keine Steuer zahlen.“

 

Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle der Pressemitteilung

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012