Kommentar zu Massakern in den USA – kein Gegensteuern in der US-Waffenpolitik

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Halle (ots)

Nach Massenerschießungen wie jetzt in Texas und Ohio sind Entsetzen und Betroffenheit in der amerikanischen Öffentlichkeit zunächst groß. Doch bald nachdem die Fernsehkameras von den Tatorten abgezogen sind, kehrt eine dumpfe Stille ein. Achselzucken. Weder die Massaker mit vielen Toten, noch die alltäglichen Berichte über Gangmitglieder, die einander umbringen, oder Kleinkinder, die sich beim Spielen mit Papas Knarre töten, bewirken ein großes Umdenken oder gar Gegensteuern in der US-Waffenpolitik. Diese vermeintliche Normalität von Waffengewalt ist ein Verrat an ihren Opfern.

 

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Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012