Kreative Ideen gegen Arzneimittelknappheit – Kommentar von Birgit Marschall

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Bistro,Cafe,Eisdielen,Cocktailbar

Eis Boutique Cafe de Filippo Wertheim am Engelsbrunnen – Seit über 20 Jahren – Ganzjährig durchgehend geöffnet

Ihre Eis Boutique Cafe de Filippo  am Engelsbrunnen in der Fußgängerzone – Feinste Eisspezialitäten – Seit 1999 für Sie in Wertheim ( siehe Auswahl Bildergalerie unten) Ganzjährig durchgehend geöffnet Herbst-/ Wintersaison Oktober – März – […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro

CNC Fräsmaschine Fabrikat MAHO – Messepreis 9.500,00 Euro – Statt 12500,00 Euro   CNC Fräsmaschine Fabrikat: MAHO Typ: 600E Baujahr 1991 Steuerung: CNC 432 Version 70v • Einschaltstunden: 12000h Technischen Details: x-Achse: 600mm y-Achse: 450mm […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Drehmaschine Fabrikat Monforts – Messepreis 7500,- Euro – Statt 9500,- Euro

Santos Werkzeugmaschinen UG CNC Drehmaschine Fabrikat Monforts Messepreis 7500,- Euro – Statt 9500,- €uro CNC Drehmaschine Fabrikat: Monforts Typ: RNC 3 Baujahr: 1996 Steuerung: Fanuc GE 15-T • Späneförderer • c-Achse • Angetriebene Werkzeug • […mehr]

qimono / Pixabay

Düsseldorf (ots)

Es wäre ein Unding, sähe sich ein hochentwickeltes Industrieland wie Deutschland mit Gesundheitsausgaben von jährlich 375 Milliarden Euro nicht in der Lage, seine Bevölkerung jederzeit ausreichend mit Medikamenten zu versorgen. Bislang hat es einen echten Notstand noch nicht gegeben, doch Ärzte und Apotheker schlagen Alarm, weil sie spüren, dass sich die Engpässe bei wichtigen Medikamenten häufen. Darauf müssen Bundesregierung und Gesundheitsbranche Antworten finden. Die bisherigen Lösungen im Klein-Klein der Gesetzgebung sind aus Sicht der Mediziner und Apotheker nicht ausreichend. Der Ruf der Ärzteschaft nach einer nationalen Arzneimittelreserve klingt zwar plakativ, wäre aber in der Praxis allenfalls im Krisenfall, etwa bei einer drohenden Epidemie, realisierbar. Die Arzneimittelhersteller ließen sich zum Aufbau solcher Notlager nicht zwingen, der Staat müsste das übernehmen. Er wäre damit jedoch überfordert. Denn die Engpässe bei den Medikamenten variieren ja nach internationaler Marktlage. Auf jeden Engpass mit einem staatlichen Medikamentenlager zu reagieren, erscheint utopisch. Vernünftiger wäre, wenn die Politik zunächst einmal für mehr Durchblick sorgen würde. Sie müsste die Hersteller verpflichten, über drohende Lieferengpässe frühzeitig zu berichten und damit für mehr Transparenz sorgen. Zudem könnte der Gesetzgeber die ausgegebenen Medikamenten-Mengen rationieren, die die Bürger in oft viel zu großen Packungen erhalten. Ohnehin stellt sich auch aus finanziellen und ökologischen Gründen die Frage, warum Tabletten nicht wie einst auch wieder einzeln oder Salben in Töpfchen statt in großen Tuben ausgegeben werden können. Auch könnten Versicherte nicht abgelaufene Medikamentenpackungen an die Apotheken zurückgeben.

 

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle der Pressemitteilung

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012