Main-Tauber-Kreis : Coronavirus-Fälle: Mehr als die Hälfte wieder genesen (Zahlen 15. April)


Die 306 Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 4, Bad Mergentheim: 100 (+2), Boxberg: 8, Creglingen: 16, Freudenberg: 4, Großrinderfeld: 9, Grünsfeld: 11, Igersheim: 18 (+2), Külsheim: 5, Königheim: 3, Lauda-Königshofen: 22 (+1), Niederstetten: 28, Tauberbischofsheim: 21, Weikersheim: 31, Werbach: 6, Wertheim: 16 und Wittighausen: 4.

184 Personen genesen

Die fortgesetzte Dynamik der Corona-Lage zeigt sich auch an den inzwischen 184 wieder gesunden Covid-19-Patienten im Landkreis. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen: Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 44 (+21), Boxberg: 5 (+2), Creglingen: 12 (+7), Freudenberg: 2, Großrinderfeld: 6 (+1), Grünsfeld: 6 (+2), Igersheim: 11 (+5), Külsheim: 3 (+1), Königheim: 3 (+1), Lauda-Königshofen: 17 (+7), Niederstetten: 17 (+4), Tauberbischofsheim: 16 (+6), Weikersheim: 23 (+6), Werbach: 4 (+1), Wertheim: 13 (+5), Wittighausen: 1.

„Damit sind deutlich mehr als die Hälfte der Patienten mit bisher bestätigten Infektionen im Main-Tauber-Kreis wieder gesund. Mit der regelmäßigen Veröffentlichung dieser Zahlen wollen wir die positive Entwicklung deutlich machen“, betont Landrat Reinhard Frank. Gleichwohl müssten die Bestimmungen der Corona-Verordnung weiterhin strikt eingehalten werden, um das durch sie Erreichte nicht aufs Spiel zu setzen, zumal die Infektionslage weiterhin dynamisch ist. Die von vielen Bürgern gewünschte Darstellung der aktuellen Infizierten-Zahlen als Differenz zwischen Infizierten und Genesenen – und damit die Einführung einer dritten statistischen Größe – ist derzeit nicht vorgesehen. „Wir müssen bei der weltweit einheitlich verwendeten Zahl der insgesamt betroffenen Personen bleiben, um die Vergleichbarkeit von Regionen zu gewährleisten“, macht der Landrat deutlich.

Regeln für Kassenarbeitsplätze

Zur Gestaltung von Arbeitsplätzen an Ladenkassen haben das Wirtschafts- und das Sozialministerium Baden-Württemberg Regeln erlassen, die durch den Betreiber einzuhalten sind. So muss den Kunden durch Aushang oder mündliche Mitteilung vor Betreten des Marktes vermittelt werden, dass zu den Mitarbeitenden und zu den anderen Kunden grundsätzlich und wo immer möglich ein Abstand von mindestens 1,50 Meter einzuhalten ist. Die Hinweise des Personals, beispielsweise bei der Eingangsregelung, sind zu beachten.

Darüber hinaus muss zwischen Kassenpersonal und Kundschaft eine geeignete Trennvorrichtung angebracht werden, sofern dies baulich mit vertretbarem Aufwand umsetzbar ist. Zusätzlich sind Markierungen am Boden im Zulauf zu den Kassenarbeitsplätzen mit einem Mindestabstand von 1,50 Meter als Orientierungshilfe für die Kunden anzubringen.

Nach Möglichkeit soll auf Bezahlung mit Bargeld verzichtet werden. Ist dies nicht möglich, hat die Übergabe des Geldes über eine geeignete Vorrichtung oder eine Ablagefläche zu erfolgen, so dass ein direkter Kontakt zwischen Kunde und Kassierer vermieden wird.

Sofern verfügbar, ist mit Blick auf die persönliche Hygiene dem Kassenpersonal die Möglichkeit zur Handdesinfektion am Arbeitsplatz zu geben. Außerdem kann die Desinfektion von Tastatur, Touchbildschirm oder häufig berührten Flächen bei Personalwechsel sinnvoll sein.

Beschäftigte mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-Erkrankung gemäß der Definition des Robert-Koch-Institutes sollen möglichst nicht für die Kassierarbeiten eingesetzt werden. Die Richtlinien zur Gestaltung von Kassenarbeitsplätzen sind unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus abrufbar.



Original Quelle : main-tauber-kreis.de

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