Main-Tauber-Kreis : Zukunftspreis 2018 zum Thema Wissenstransfer – Teilnahmefrist endet am 15. August

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Die Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis hat den Zukunftspreis 2018 zum Thema Wissenstransfer ausgeschrieben. Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Kommunen und kommunale Betriebe sind aufgerufen, ihr besonderes Engagement zum Thema „Wissenstransfer“ vorzustellen. Die Teilnahmefrist endet zum 15. August.

Der Zukunftspreis ist die Auszeichnung für innovative Arbeitgeber mit Vorbildcharakter im Main-Tauber-Kreis. Seit dem Jahr 2012 schreibt die Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis im zweijährigen Rhythmus den Preis aus. Dabei widmet sich jede Ausschreibung einem aktuellen Schwerpunkt.

„Der Zukunftspreis in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass viele innovative und moderne Unternehmen im Main-Tauber-Kreis beheimatet sind. Der Wettbewerb ermöglicht es den Unternehmen und Kommunen, sich zukunftsweisenden Themen zu stellen und erfolgreiche Mittel und Wege zu präsentieren“, sagt Landrat Reinhard Frank.

„In der aktuellen Bewerberrunde besteht für kleine, mittlere und große Unternehmen, Handwerksbetriebe, Kommunen sowie kommunale Betriebe an Tauber und Main die Möglichkeit, ein individuelles Engagement zum Thema Wissenstransfer aufzuzeigen und sich somit abzuheben“, erklärt Wirtschaftsdezernent Jochen Müssig. Dieses wichtige Thema wurde aufgrund der demografischen Entwicklung und des rasanten Wandels der digitalen Informationstechnologie ausgewählt. „Wir möchten Unternehmer und Handwerker sensibilisieren, sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen“, erklärt Müssig weiter. Für Unternehmen, Handwerker, Dienstleister und Behörden sei es heute wichtig, vorhandenes internes Wissen zu sichern und an junge Nachwuchskräfte weiterzugeben.

Der Wettbewerb in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass es nicht immer nur große Firmen sind, die auf dem vordersten Rang landen. Auch kleinere Betriebe können sich durch besondere Leistungen hervorheben. Gesucht werden gelebte Beispiele, die andere Unternehmen zum Nachmachen anregen sollen. Bei dem Wettbewerb können auch nur Teilbereiche im Bewerbungsbogen ausgefüllt werden.

Um allen unternehmerischen und handwerklichen Akteuren eine Bewerbung an diesem Wettbewerb zu ermöglichen, wurden zwei Kategorien gebildet. Kleinere und mittlere Unternehmen werden der Gruppe bis zu 50 Arbeitnehmern zugeordnet. Wer mehr als 50 Arbeitnehmer beschäftigt, wird der Kategorie „Größere Unternehmen, Betriebe und Dienstleister“ zugeteilt.

Im Jahr 2016 reichten 25 Unternehmen verschiedenster Größen quer durch viele Branchen ihre Bewerbung zum Thema „Ausbildung – Karriere daheim“ ein. Den ersten Platz erreichte der Kurtz Ersa-Konzern mit Hauptsitz in Kreuzwertheim, auf dem zweiten Platz landete das Stadtwerk Tauberfranken GmbH aus Bad Mergentheim und den dritten Platz erreichte die Firma Bass aus Niederstetten.

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Zukunftspreis Main-Tauber-Kreis gibt es beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Wirtschaftsförderung, Gartenstraße 1, 97941 Tauberbischofsheim, Telefon 09341/82-5809, Fax: 09341/828-5809, E-Mail wirtschaftsfoerderung@main-tauber-kreis.de, oder im Internet unter www.main-tauber-kreis.de/zukunftspreis.

Original Quelle : main-tauber-kreis.de

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