Maximal unsensibel – Ein Kommentar zum Verhalten von Mesut Özil und Ilkay Gündogan

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geralt / Pixabay


Schwäbische Zeitung:

Ravensburg (ots) – Nationalspieler sind keine Staatsbedienstete in kurzen Hosen. Sie müssen weder einen Diensteid leisten noch kann man ihnen vorschreiben, welche Politiker sie unterstützen dürfen – oder eben nicht. Ob ein Spieler die Hymne mitsingt, entscheidet ebenso wenig darüber, ob er der Nationalmannschaft angehören darf, wie die Klugheit seiner öffentlichen Äußerungen. Der Auswahl des DFB gehören einfach die besten deutschen Spieler an – oder die, die Joachim Löw dafür hält.

Mesut Özil und Ilkay Gündogan sind Nationalspieler und sie sind deutsche und türkische Staatsbürger, so wie Miroslav Klose und Lukas Podolski beispielsweise auch Polen sind. Sie dürfen in zwei Ländern wählen, sie haben zwei Staatsoberhäupter. Da irrt der schwäbische Grüne Cem Özdemir, der es eigentlich besser wissen sollte. Die Forderung von Rechtsaußen, Özil und Gündogan aus der Nationalmannschaft auszuschließen, ist ebenso irrlichternd wie die politische Meinung der beiden Mittelfeldspieler.

Der DFB und seine Nationalmannschaft stehen für ein buntes, offenes und demokratisches Deutschland. Demokratie muss auch Dummheit aushalten.

Und doch haben Özil und Gündogan sich selbst – und allen anderen eigentlich bestens integrierten Doppelstaatsbürgern in Deutschland – einen Bärendienst erwiesen mit ihrer maximal unsensiblen Wahlkampfhilfe für Erdogan. Am Tag vor der WM-Nominierung kocht nun eine Integrationsdebatte wieder hoch, die die Nationalmannschaft eigentlich seit Jahren als unnötig demaskiert.

 

Original-Content von: Schwäbische Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

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