Mitgliederbefragung – SPD-Basisvotum und Sonderparteitage kosteten vier Millionen Euro

WerbePartner Nachrichten

Bistro,Cafe,Eisdielen,Cocktailbar

Eis Boutique Cafe de Filippo Wertheim am Engelsbrunnen – Seit über 20 Jahren – Ganzjährig durchgehend geöffnet

Ihre Eis Boutique Cafe de Filippo  am Engelsbrunnen in der Fußgängerzone – Feinste Eisspezialitäten – Seit 1999 für Sie in Wertheim ( siehe Auswahl Bildergalerie unten) Ganzjährig durchgehend geöffnet Herbst-/ Wintersaison Oktober – März – […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : Posten Maschinen – Werkzeuge – Zubehör – Sonderangebot – Paketpreis 7.500,00 Euro

Sonderangebot Maschinen , Werkzeuge , Zubehör ab Standort Drehmaschine Meuser,Abkantbank Schechtl,Säge kläger,Jäckle – WIG 200 G, Kreissäge Trennjäger,Schwenkschleifer  Dordt Unicum 8“,Tischbohrmaschinen AEG und vieles mehr . Siehe Bilder  Gesamtposten zum Sonderpreis ab  Standort – 7.500,00 […mehr]

Gastronomie

Schlemmer Express Wertheim – Chicken Wings Menü mit Pommes Frites oder Salat + Erfrischungsgetränk 8,- Euro

Anzeige Gastro Tipp : Schlemmer Express Wertheim – Bestes Döner Kebab , Burger und vieles mehr seit über 20 Jahren Chicken Wings Menü mit Pommes Frites oder Salat + Erfrischungsgetränk 8,- Euro Chicken Wings und […mehr]

geralt / Pixabay


Rheinische Post:

Düsseldorf (ots) – Für die Mitgliederbefragung zur großen Koalition und die beiden vergangenen Sonderparteitage musste die SPD einen Millionenbetrag aufwenden. „Die Kosten für die beiden Sonderparteitage in Bonn und Wiesbaden sowie das Mitgliedervotum beliefen sich auf knapp vier Millionen Euro“, sagte SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf/Montag). Allein die Befragung habe mit gut einer Million Euro zu Buche geschlagen. Nietan sprach angesichts des schlechten Ergebnisses von nur 20,5 Prozent bei der Bundestagswahl von sinkenden Einnahmen. „Weil wir bei den Zweitstimmen deutliche Einbußen hatten, gibt es deutlich weniger Zuwendungen aus der Parteienfinanzierung. Das sind 1,6 Millionen Euro aus staatlichen Mitteln pro Jahr, aufgeteilt auf Bundespartei und die Landesverbände“, sagte Nietan. Hinzu komme, dass sich auch die geringere Anzahl an Bundestagsabgeordneten in der Bilanz widerspiegele. Sie würden als Mandatsträger pro Monat eine freiwillige Sonderabgabe zahlen. Immerhin: „Die Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen bleiben aber auch dank des Nettozuwachses in den vergangenen Monaten stabil“, sagte der Schatzmeister. Doch wegen des angestrebten Erneuerungsprozesses gerät die SPD unter zusätzlichen finanziellen Druck. „Wenn wir moderner werden wollen, etwa mit datenbasierten Wahlkämpfen, kommen nicht unerhebliche Investitionen auf uns zu“, sagte Nietan. Mit Blick auf die schlechten Umfragen äußerte er einen Wunsch: „Ich erbitte von unseren Mitgliedern, Wählerinnen und Wählern und allen anderen Bürgern etwas Geduld“, so der Schatzmeister.

 

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012