Neckar-Odenwald-Kreis : Personalgewinnung, Hilfsfristen und Mobile Retter – Neuer Ärztlicher Leiter Rettungsdienst beim Regierungspräsidium stellte sich vor

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Der neue Ärztliche Leiter Rettungsdienst beim Regierungspräsidium Karlsruhe Dr. Steffen Krahl (1. v. r.) stellt sich in Mosbach vor. An dem Termin nahmen (v. l.) Susanne Becker (Malteser Hilfsdienst), Joachim Herrmann (DRK Buchen), Steffen Blaschek (DRK Mosbach), Florian Kaczynski (Malteser), Joachim Stutz (AOK, Bereichsausschuss), Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr, Priv.-Doz. Dr. Harald Genzwürker (Sprecher Leitende Notärzte), Michael Kiefner (DRK Mosbach), Erster Landesbeamter Dr. Björn-Christian Kleih und Thorsten Hambsch (Regierungspräsidium) teil. Foto: DRK

Mosbach. „Die Einhaltung der Hilfsfrist ist eine große Herausforderung für den Rettungsdienst und fordert alle Kräfte. Das Land legt eine hohe Priorität auf die Einhaltung der Hilfsfrist – denn in Notfällen muss schnell qualifizierte Hilfe vor Ort sein. Der Neckar-Odenwald-Kreis ist auf einem sehr guten Weg zur Einhaltung der Hilfsfristen“, erklärte Dr. Steffen Krahl, der neue Ärztliche Leiter Rettungsdienst beim Regierungspräsidium Karlsruhe, anlässlich eines Besuchs in der Integrierten Leitstelle in Mosbach. Dr. Krahl traf sich dort mit dem Vorsitzenden des Bereichsausschusses, dem Sprecher der Leitenden Notärzte, den Vertretern der im Rettungsdienst teilnehmenden Organisationen und Vertretern des Landratsamts zu einem Gedankenaustausch. Die Stelle von Dr. Krahl wurde vom Land Baden-Württemberg neu eingerichtet.

 

Großen Raum in dem Gespräch nahm die Personalsituation im Rettungsdienst ein. Die Vertreter der Hilfsorganisationen schilderten die großen Herausforderungen bei der Personalgewinnung und der Besetzung der bereitzustellenden Rettungsmittel und ferner, dass die Regelungslage hier zum Teil an den praktischen Anforderungen vorbeigehe.

 

Einigkeit herrschte darüber, dass im Sinne des Patienten vermehrt die gesamte Rettungskette betrachtet werden müsse. Dr. Krahl zeigte sich deshalb auch beeindruckt vom Pilotprojekt „Mobile Retter“ im Neckar-Odenwald-Kreis, bei dem qualifizierte Ersthelfer über ihr Smartphone alarmiert werden können. Eine Besichtigung der Integrierten Leitstelle rundete den Besuch ab.

Original Quelle : Neckar-Odenwald-Kreis.de

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