Polizei-Berichte für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 10.06.2017

Archivbild Polizeihubschrauber im Einsatz

Traktor befördert Personen auf Anhänger bei Ausflugsfahrt – Gespann kippt – 13 Personen verletzt – Fahrzeugbergung dauert an

DONNERSDORF – OT FALKENSTEIN, LKR. SCHWEINFURT. Nachdem am Samstagnachmittag ein Traktor mit Anhänger Personen im Rahmen einer Ausflugsfahrt beförderte und kippte, sind nun 13 Personen verletzt. Am Unfallort befand sich ein Großaufgebot von Rettungskräften, sogar zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Die Polizeiinspektion Gerolzhofen ist mit der Unfallaufnahme befasst.

 

Gegen 17:00 Uhr war im Waldgebiet bei Falkenstein eine Gesellschaft von 13 Personen aus der Region auf einer Ausflugsfahrt. Hierbei wurden 12 Personen auf einem Anhänger mit offener Ladefläche befördert, den ein Traktor zog. Bei Hangfahrt kippte das Gespann aus bislang ungeklärter Ursache zur Seite um. Die Fahrgäste, im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, sowie der Fahrer wurden hierdurch verletzt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand trugen acht Personen schwere, zumindest drei davon sehr schwere Verletzungen davon. Zum genaueren Gesundheitszustand kann zum aktuellen Zeitpunkt keine abschließende Aussage getroffen werden.

Zur medizinischen Notversorgung waren neben 15 Rettungswägen auch zwei Rettungshubschrauber am Unfallort. Die Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert. Derzeit befassen sich die Einsatzkräfte mit der Bergung des Gespanns. Am Unfallort sind die Feuerwehren Donnersdorf, Traustadt und Sulzheim eingesetzt.

Die Klärung der Unfallursache ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die von der Polizeiinspektion Gerolzhofen geführt werden. Hierzu wurden auch zwei Sachverständige hinzugezogen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 5.000 Euro.

Audiodatei

O-Ton des Pressesprechers PHK Brendel

Brand in Mehrfamilienhaus – etwa 30 Meter langer Dachstuhl ausgebrannt – keine Verletzten

BERGTHEIM – OT OPFERBAUM, LKR. WÜRZBURG. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einem Mehrfamilienwohnhaus zum Brand, bei dem niemand verletzt wurde. Mit einem Großaufgebot bekämpften die örtlichen Feuerwehren den Brand bis in die Morgenstunden. Ein etwa 30 Meter langer Dachstuhl brannte vollständig aus, der Sachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Kurz vor 02:30 Uhr wurde die Besitzerin eines Mehrfamilienhauses in der Schweinfurter Straße durch Poltern geweckt und stellte beim Nachschauen eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich des Anwesens fest. Die 45-Jährige weckte ihre Mieter und alle Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Bei Eintreffen der, durch die Besitzerin verständigten Rettungskräfte, schlugen diesen bereits Flammen aus dem ca. 30 Meter langen Dachstuhl entgegen.

Die Wehren Bergtheim, Opferbaum, Eßleben, Werneck, Hausen bei Würzburg und Schwanfeld waren mit einem Großaufgebot von über 120 Feuerwehrleuten am Brandort und konnten das Ausbreiten des Feuers auf die umliegenden Häuser verhindern. Die Brandbekämpfung dauerte bis in die frühen Morgenstunden an, da sich im Dachgebälk immer wieder Glutnester auftaten. Für die Löscharbeiten musste die Schweinfurter Straße komplett gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

Der Dachstuhl des Hauses brannte letztlich vollständig aus, der geschätzte Gesamtsachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich. Die Bewohner des Anwesens kamen alle bei Verwandten oder Bekannten unter. Neben dem Rettungsdienst war auch eine Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Land sowie der Kripo Würzburg im Einsatz. Die Klärung der Brandursache ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die die Kripo Würzburg weiter führt. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestehen keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung.

Brand in Mehrfamilienhaus – etwa 30 Meter langer Dachstuhl ausgebrannt – keine Verletzten

BERGTHEIM – OT OPFERBAUM, LKR. WÜRZBURG. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einem Mehrfamilienwohnhaus zum Brand, bei dem niemand verletzt wurde. Mit einem Großaufgebot bekämpften die örtlichen Feuerwehren den Brand bis in die Morgenstunden. Ein etwa 30 Meter langer Dachstuhl brannte vollständig aus, der Sachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich. Die Kripo Würzburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kurz vor 02:30 Uhr wurde die Besitzerin eines Mehrfamilienhauses in der Schweinfurter Straße durch Poltern geweckt und stellte beim Nachschauen eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich des Anwesens fest. Die 45-Jährige weckte ihre Mieter und alle Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Bei Eintreffen der, durch die Besitzerin verständigten Rettungskräfte, schlugen diesen bereits Flammen aus dem ca. 30 Meter langen Dachstuhl entgegen.

Die Wehren Bergtheim, Opferbaum, Eßleben, Werneck, Hausen bei Würzburg und Schwanfeld waren mit einem Großaufgebot von über 120 Feuerwehrleuten am Brandort und konnten das Ausbreiten des Feuers auf die umliegenden Häuser verhindern. Die Brandbekämpfung dauerte bis in die frühen Morgenstunden an, da sich im Dachgebälk immer wieder Glutnester auftaten. Für die Löscharbeiten musste die Schweinfurter Straße komplett gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden.

Der Dachstuhl des Hauses brannte letztlich vollständig aus, der geschätzte Gesamtsachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich. Die Bewohner des Anwesens kamen alle bei Verwandten oder Bekannten unter. Neben dem Rettungsdienst war auch eine Streife der Polizeiinspektion Würzburg-Land sowie der Kripo Würzburg im Einsatz. Die Klärung der Brandursache ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die die Kripo Würzburg weiter führt. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestehen keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung.

Im Weinberg von eigenem Pkw überrollt – 56-Jähriger stirbt

DETTELBACH, LKR. KITZINGEN. Nachdem ein 56-Jähriger am Freitagmorgen nicht von Arbeiten aus seinem Weinberg nach Hause zurückkehrte, suchte ein Bekannter auf Bitten der Ehefrau nach dem Mann. Er fand ihn regungslos unter seinem Pkw liegend auf einem Weinbergsweg. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Am frühen Donnerstagabend verließ der Würzburger sein zu Hause um in seinem Weinberg zu arbeiten. In den frühen Morgenstunden des Freitags vermisste die Ehefrau ihren Mann und verständigte einen Bekannten. Dieser suchte den Vermissten in seinem Weinberg und fand ihn dort ohne Lebenszeichen unter seinem Pkw liegend vor.

Die verständigten Rettungskräfte der örtlichen Feuerwehren sowie des Rettungsdienstes konnten dem 56-Jährigen nicht mehr helfen. Der Notarzt stellte vor Ort den Tod des Mannes fest. Der Leichnam wurde geborgen und ein Sachverständiger hinzugezogen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann davon ausgegangen werden, dass der Würzburger seinen Pkw auf einem unbefestigten Weg im Weinberg abgestellt hatte und dieser aus bislang ungeklärter Ursache ins Rollen kam. Hierbei wurde der Gesuchte offenbar vom Fahrzeug erfasst und mit tödlichem Ausgang überrollt.

Die genaue Klärung des Unfallhergangs ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen, die von der Polizeiinspektion Kitzingen geführt werden. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf Fremdverschulden.

PP Unterfranken