Polizei-News für MSP , Region Mainfranken , Unterfranken und Rhön , 17.01.2017

Mercedesfahrer fährt in Hecke – Flüchtet vom Unfallort – Führerschein sichergestellt

SENDELBACH, LKR. MAIN-SPESSART. Am Samstagabend verlor ein 44-jähriger Mercedes-Fahrer offensichtlich in der Neubrunnenstraße die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in eine Grundstückshecke. Anschließend flüchtete er, konnte jedoch durch die verständigten Beamten der Polizeiinspektion Lohr ausfindig gemacht werden. Seinen Führerschein stellten die Beamten gleich an Ort und Stelle sicher.

Dem Sachstand nach unterschätzte der 44-Jährige aus dem Landkreis Main-Spessart die winterlichen Straßenverhältnisse und verlor gegen 22:45 Uhr die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mercedes kam erst nachdem er eine Hecke überfahren hatte zum Stehen. Statt den Grundstücksbesitzer über den Schaden zu informierten, legte der 44-Jährige den Rückwärtsgang ein und flüchtete. Eine Zeugin beobachtete jedoch den Unfall und merkte sich Teile des Kennzeichens. Der hinzugezogenen Streife der Lohrer Polizei war es damit möglich den Fahrzeughalter festzustellen und den Mercedes ausfindig zu machen. Anhand von an der Unfallstelle aufgefundenen Fahrzeugteilen sowie Zeugenaussagen konnte schließlich der 44-jähriger Fahrzeugführer an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Angesichts seines frisch unfallbeschädigten Pkws war der dann auch schnell überführt. Zusätzlich zu den Kosten für die beschädigte Hecke kommt auf den Mann nun eine Strafanzeige wegen Unfallflucht sowie ein Fahrerlaubnisentzug zu.

Nach Auffinden zweier Personen mit Schussverletzungen in Wohnhaus – schwerverletzter Mann verstorben

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 17.01.2017

ARNSTEIN, LKR. MAIN-SPESSART. Nachdem Anfang Januar zwei schwer verletzte Personen von einem Familienangehörigen in dem gemeinsam bewohnten Mehrgenerationenhaus aufgefunden wurden, ist der männliche Verletzte nun an den schweren Schussverletzungen verstorben. Die Kripo Würzburg ermittelt weiterhin gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft um die Hintergründe der Tat.

Wie bereits berichtet, war ein Hausbewohner am Nachmittag des 5. Januar nach Hause gekommen und hatte die tragische Entdeckung gemacht. Er fand zunächst eine schwer verletzte Familienangehörige in einer der Wohnungen vor. Anschließend entdeckte er im Anwesen zudem den leblosen Mann, zu dem ebenfalls ein Verwandtschaftsverhältnis besteht. Beide Personen wiesen Schussverletzungen auf und wurden in naheliegende Kliniken gebracht.

Der männliche Verletzte ist am Samstagmorgen in dem Krankenhaus trotz der Bemühungen der Ärzte verstorben. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen spricht derzeit alles dafür, dass keine dritte Person in den Tatablauf verwickelt ist. Die Ermittlungen der Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg dauern unterdessen weiterhin an.

Einbruch in Wohnhaus – Täter erbeutet Bargeld

ALZENAU OT MICHELBACH, LKR. ASCHAFFENBURG. Im Laufe des Montags ist ein Unbekannter in ein Wohnhaus eingebrochen. Der Täter entwendete unter anderem Bargeld und machte sich mit seiner Beute unerkannt aus dem Staub. Die Kripo Aschaffenburg hat inzwischen die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach den vorliegenden Erkenntnissen muss sich der Einbruch in der Straße „Vor den Mauern“ im Zeitraum zwischen 09.30 Uhr und 18.30 Uhr ereignet haben. Der Täter öffnete gewaltsam eine Terrassentüre an der rückwärtigen Seite des Einfamilienhauses und gelangte so in die Wohnräume. Dort machte er sich schließlich auf die Suche nach Wertgegenständen. Ihm gelang es, mit einer Beute im Gesamtwert von geschätzten 1.700 Euro unerkannt zu entkommen.

Wer im Laufe des Montags in der Straße „Vor den Mauern“ etwas Verdächtiges beobachtet hat, das mit dem Einbruch im Zusammenhang stehen könnte, wird gebeten, sich mit der Kripo Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-1732 in Verbindung zu setzen.

Marihuana-Geruch verrät vermutlichen Drogendealer – 28-Jähriger in Untersuchungshaft

Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 17.01.2017

WÜRZBURG. Am Sonntagnachmittag durchsuchten Polizeibeamte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg eine Wohnung im Stadtteil Grombühl. Marihuana-Geruch hatte ihre Aufmerksamkeit geweckt. Gefunden wurden diverse Betäubungsmittel. Ein 28-Jähriger wurde wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln festgenommen.

Kurz vor 15:00 Uhr nahmen Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt Marihuana-Geruch vor einem Haus in der Ernst-Reuter-Straße wahr. Im Treppenhaus führte sie der Geruch direkt zu einer Wohnungstüre, die auf Klopfen auch geöffnet wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde die Wohnung durchsucht. Dabei fanden die Beamten 85 Ecstasytabletten, 35 Gramm Haschisch sowie kleine Mengen Amfetamin und Marihuana. Ein 28-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz, der sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung aufhielt, wurde vorläufig festgenommen.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, so dass der Mann am Montag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt wurde. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und der 28-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Einbruch in Büro – Wer hat Verdächtiges beobachtet?

WÜRZBURG / INNENSTADT. Im Laufe des vergangenen Wochenendes ist ein Unbekannter in das Büro einer Anwaltskanzlei eingestiegen. Auf seiner Suche nach Wertgegenständen blieb der Täter offenbar erfolglos. Ihm gelang es jedoch, unerkannt zu entkommen. Die Kripo Würzburg nimmt im Rahmen ihrer Ermittlungen auch Zeugenhinweise entgegen.

Dem Sachstand nach muss sich der Einbruch in der Heinestraße im Zeitraum zwischen Freitagabend, 18.00 Uhr, und Montagmorgen, 06.00 Uhr, ereignet haben. Offenbar stieg der Täter durch ein Fenster in den Büroraum ein, welches er zuvor mit einem Stein eingeschlagen hatte. Im Inneren durchsuchte der Einbrecher Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen. Entwendet wurde nach vorliegenden Erkenntnissen jedoch nichts. Der Sachschaden, den der Täter am Tatort hinterließ, dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 500 Euro belaufen.

Wer am vergangenen Wochenende in der Heinestraße etwas Verdächtiges beobachtet hat, das mit dem Einbruch im Zusammenhang stehen könnte, wird gebeten, sich bei der Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

Enkeltrickbetrüger erfolgreich – Seniorin um mehrere tausend Euro gebracht

VOLKACH, LKR. KITZINGEN. Zu einem erfolgreichen Enkeltrickbetrug ist es bereits am Donnerstag der letzten Woche gekommen. Die Betrüger brachten eine Rentnerin aus Volkach um mehrere tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Würzburg geführt.

Am Donnerstagvormittag, gegen 10:00 Uhr, läutete bei einer Seniorin in der Riemenschneiderstraße das Telefon. Der männliche Anrufer gab sich als Enkel der Rentnerin aus und überzeugte sie, dass er dringend mehrere tausend Euro benötigen würde. Die Dame war überzeugt, dass es sich tatsächlich um ihren Enkel handelt. Sie machte sich auf den Weg zur Bank und hob den Betrag von ihrem Konto ab. Dort sprach die umsichtige Angestellte noch das Thema Enkeltrick an und warnte die Seniorin. Nur wenige Stunden nach dem Anruf holte eine Abholerin das Geld ab.

Die Abholerin des Geldes wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 170 cm groß und 27 Jahre alt
  • schlank
  • bekleidet mit einer blauen Jeanshose und einer schwarzen Lederjacke mit beigen Pelzkragen

Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge oder möglicherweise die Geldübergabe beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.

Baucontainer, Lagerraum und Automaten aufgebrochen – Polizei sucht Zeugen

WÜRZBURG / ZELLERAU. Unbekannte haben im Zeitraum zwischen Donnerstag und Montag im Stadtteil Zellerau mehrere Baucontainer, Staubsaugerautomaten und einen Lagerraum aufgebrochen. Zudem wurden an einem Gebäudekomplex Aufbruchsspuren an einer Bürotür festgestellt. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hat die ersten Ermittlungen übernommen und nimmt auch Zeugenhinweise entgegen.

Auf dem ehemaligen Bürgerbräu-Gelände in der Frankfurter Straße wurden im Zeitraum von Donnerstagnachmittag, 14.30 Uhr, bis Montagmorgen, 09.20 Uhr, gleich drei Baustellencontainer aufgebrochen. Zumindest aus einem Container wurden Werkzeuge im Gesamtwert von mehreren hundert Euro entwenden. Der oder die Täter hinterließen zudem einen Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. An dem Gebäudekomplex wurden außerdem Aufbruchsspuren an einer Bürotür festgestellt. Möglicherweise war der Täter bei seinem Versuch, in das Gebäude einzudringen, gescheitert. Gegenüber des betroffenen Geländes befindet sich eine Waschanlage, an der insgesamt fünf Saugautomaten aufgebrochen wurden. Zum Beuteschaden liegen aktuell noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Neben einem Getränkemarkt in der Dr.-Maria-Probst-Straße brach ein Unbekannter im Zeitraum zwischen Samstagvormittag, 11.00 Uhr, und Montagmorgen, 08.00 Uhr, einen Lagerraum auf. Dem Sachstand nach entwendete der Täter aus dem Inneren unter anderem einen Metalldetektor im Wert von einigen hundert Euro.

Ein weiterer Baustellencontainer wurde im Zeitraum zwischen Freitagmittag, 12.00 Uhr, bis Montagmorgen, 06.40 Uhr, auf dem Viehmarktparkplatz in der Dreikronenstraße aufgebrochen. Entwendet wurde nichts. Der entstandene Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf etwa 1.000 Euro belaufen.

In allen Fällen hat die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt die ersten Ermittlungen übernommen. Geprüft wird derzeit auch, inwieweit die Fälle möglicherweise im Zusammenhang stehen.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Aufklärung der Taten beitragen könnten, wird gebeten, sich unter Tel. 0931/457-2230 zu melden.

Kaninchen bei Eiseskälte im Wald aufgefunden – Polizei bittet um Hinweise

LOHR, OT RODENBACH, LKR. MAIN-SPESSART. Am vergangenen Wochenende hat eine Dame in einem Waldstück insgesamt sechs Zwergkaninchen aufgefunden. Die Jungtiere sind trotz winterlicher Temperaturen ausgesetzt worden. Die Polizeiinspektion Lohr am Main ermittelt nun wegen Straftaten nach dem Tierschutzgesetz.

Kaninchen

Bereits am vergangenen Samstag fand eine Dame aus Rodenbach im Bereich der Bildeiche/Verlängerung der Talstraße vier Kaninchen im Wald auf. Am Sonntag fand die Dame dann noch zwei weitere Kaninchen im dortigen Bereich auf. Bei den aufgefundenen offenkundigen Haustieren handelte es sich um Jungtiere bzw. eine Zwergkaninchenrasse, die auffällig hängende Ohren wie sog. Widder und verschiedenfarbige Haarkleider haben.

Die Finderin nahm sich zunächst der Tiere an.

Dem Anschein nach kann davon ausgegangen werden, dass die Haustiere bei den winterlichen Wetterverhältnissen ausgesetzt wurden, was wohl ohne das beherzte Eingreifen der Dame aus Rodenbach den Tod der Tiere zur Folge gehabt hätte.

Die Polizeiinspektion Lohr am Main ermittelt nun wegen Straftatbeständen nach dem Tierschutzgesetz. Personen, die sachdienliche Hinweise zum Besitzer geben können, werden gebeten sich unter Tel. 09352/8741-0 zu melden.

Mitarbeiterin überweist mehrere zehntausend Euro – Sogenannter „CEO-Fraud“

WÜRZBURG. Im Laufe der letzten Woche hat die Mitarbeiterin einer Würzburger Firma – nach einer Aufforderung durch ihren Geschäftsführer per E-Mail – mehrere zehntausend Euro ins Ausland überwiesen. Es handelte sich hierbei jedoch um einen versuchten Betrug mit der sogenannten „CEO-Fraud“-Masche. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg.

In der letzten Woche wurde eine Mitarbeiterin einer Würzburger Firma von ihrem Geschäftsführer per E-Mail dazu aufgefordert, im Zusammenhang mit einer geplanten Firmenübernahme Überweisungen zu tätigen. Die Mitarbeiterin veranlasste daraufhin zwei Überweisungen ins Ausland. Erst nachdem durch den Betriebsleiter die ungewöhnlichen Buchungen auf dem Geschäftskonto aufgefallen sind, wurde die Betrugsmasche aufgedeckt. Beide Überweisungen konnten durch die Bank glücklicherweise rückgängig gemacht werden.

Bei der sogenannten „CEO-Fraud“-Masche geben sich die Täter – nach Sammlung von Informationen über das Unternehmen – in der Regel als Geschäftsführer (CEO) des Unternehmens aus und veranlassen unter Hinweis z.B. auf eine Unternehmensübernahme einen Mitarbeiter zum Transfer eines größeren Geldbetrags ins Ausland. Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel per E-Mail, wobei die Abesenderadressen verfälscht werden. Die Informationen zum Unternehmen beschaffen sich die Täter aus Wirtschaftsberichten, dem Handelsregister, der Homepage oder Werbebroschüren.

Zum Schutz vor der Betrugsmasche empfiehlt die Unterfränkische Polizei:

  • Achten Sie darauf, welche Informationen über ihr Unternehmen öffentlich sind und was Sie um Zusammenhang mit ihrem Unternehmen publizieren
  • Sensibilisieren Sie ihre Mitarbeiter hinsichtlich des Betrugsphänomens
  • Bei ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen sollten – vor Veranlassung der Zahlung – folgende Schritte durchgeführt werden:
  • Überprüfen der E-Mails auf Absenderadresse und korrekte Schreibweise
  • Verifizieren der Zahlungsaufforderung über Rückruf bzw. schriftliche Rückfrage beim Auftraggeber
  • Kontaktaufnahme mit der Geschäftsleitung bzw. dem Vorgesetzten
  • Wenden Sie sich bei Auffälligkeiten und Fragen an Ihre örtliche Polizeidienststelle

Einbruch in Tankstelle – Polizei bittet um Zeugenhinweise

WALDASCHAFF, LKR. ASCHAFFENBURG. In der Nacht von Freitag auf Samstag ist ein Unbekannter in den Verkaufsraum einer Tankstelle eingestiegen. Er entwendete Zigaretten im Gesamtwert von mehreren zehntausend Euro und flüchtete anschließend unerkannt. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg führt die Ermittlungen.

Am Samstag um 03:48 Uhr drang ein unbekannter Täter in den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Straße Am Heerbach ein und entwendete Zigaretten im fünfstelligen Bereich. Der Dieb verschaffte sich gewaltsam über die Eingangstüre Zutritt zum Gebäude und zerstörte dort mehrere Glasregale im Kassenbereich. Der Einbrecher hinterließ neben dem Beuteschaden einen Sachschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro.

Auf dem Gelände konnten Reifen- sowie Fußspuren im Schnee durch die eingesetzte Streifenbesatzung festgestellt werden. Außerdem konnte zur Tatzeit ein schwarzer Seat im Bereich der Tankstelle von einem aufmerksamen Zeugen gesichtet werden. Ob es sich hierbei um das mögliche Tatfahrzeug handelt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Die Aschaffenburger Polizei sucht nun mindestens zwei Taxi-Fahrer, die zur Tatzeit die Aschaffenburger Straße ortseinwärts befahren haben sowie den Fahrer eines schwarzen VW Golf mit Aschaffenburger Kennzeichen, der sich zur Einbruchszeit mit seinem Fahrzeug auf Höhe des Schlosses Weiler in Fahrtrichtung Waldaschaff befunden hat. Zeugen, die Angaben zur der Tat und insbesondere zum flüchtigen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Aschaffenburg unter Tel. 06021/857-2230 in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Vereinsgaststätte – Polizei bittet um Hinweise

ASCHAFFENBURG. Zu einem Einbruch in ein Vereinsheim ist es in der Nacht von Sonntag auf Montag gekommen. Der Täter drang gewaltsam durch ein Fenster ein und entwendete Bargeld und alkoholische Getränke im Wert von mehreren hundert Euro. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kripo Aschaffenburg.

In der Zeit von 21:30 bis 10:30 Uhr brach ein unbekannter Täter gewaltsam in der Adlerstraße in die Vereinsgaststätte im Stadtteil Strietwald ein. Dem Sachstand nach warf er mit einem Stein eine Fensterscheibe ein und gelangte so in den Innenraum der Gaststätte. Dort entwendete der Unbekannte Bargeld und verschiedene alkoholische Getränke im Wert von mehreren hundert Euro. Anschließend entfernte er sich unerkannt und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Zeugen, die im Tatzeitraum im Bereich der Adlerstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 06021/857-1732 mit der Kriminalpolizei Aschaffenburg in Verbindung zu setzen.

Bei Kontrolle größere Mengen Rauschgift sichergestellt – Ermittlungen gegen 34-Jährigen

WÜRZBURG / INNENSTADT. Beamte der Polizeiinspektion Würzburg Stadt haben am Montagabend bei einem 34-Jährigen größere Mengen Rauschgift sichergestellt. Die Ermittlungen wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen.

Kurz vor 22.00 Uhr war der 34-jährige Würzburger in der Bismarckstraße ins Visier der Streifenbesatzung geraten. Bei der folgenden Kontrolle entdeckten die Beamten bei dem Mann unter anderem etwa 50 Gramm Marihuana und ca. 40 Gramm Amphetamin. Sämtliche Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige musste die Ordnungshüter zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle begleiten. Dort übernahm in der Folge die Würzburger Kripo die weiteren Ermittlungen.

Der 34-Jährige verbrachte die folgende Nacht in einem Haftraum der Polizei. Gegen ihn wird jetzt wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Die Ermittlungen dauern noch an.

PP Unterfranken