Regulierung von E-Zigaretten – Lobbyismus auf allen Seiten – Kommentar von Judith Gladow

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Dienstleistungen

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Fräsmaschine – Fabrikat: Deckel Maho – Baujahr 1996 – Preis 16.500,00 Euro

CNC Fräsmaschine – Fabrikat: Deckel Maho – Baujahr 1996 – Preis 16.500,00 Euro   Fabrikat: Deckel Maho Typ: MH 600W Baujahr: 1996 Steuerung: CNC 532 • Betriebsstunden 32.500h • 16-Fach Werkzeugwechsler • Dokumentation Technischen Details: […mehr]

Bekleidung

Lehmi Dekomarkt & Souvenir-Shop Wertheim – Neue Ware Eingetroffen – Herbstangebote – Riesenauswahl – Auch Sonntags geöffnet (siehe Bilder )

Werbung Lehmi Dekomarkt & Souvenir-Shop Wertheim LagerVerkauf Maingasse 9  (in der  ehemalige Adler Apotheke / FußgängerZone   neben Lindt ) auf ca. 150 m² –  Lagerverkauf Preise und Schnäppchenangebote.   – NEUE WARE EINGETROFFEN – Siehe […mehr]

Deutschland

Santos Werkzeugmaschinen UG – Ankauf & Verkauf : CNC Fräsmaschine – Fabrikat: Maho – Baujahr 1990 – Preis 6.500,00 Euro

CNC Fräsmaschine – Fabrikat: Maho – Baujahr 1990 – Preis 6.500,00 Euro CNC Fräsmaschine Fabrikat: Maho Typ: MH 500 E2 Steuerung: CNC 432 Baujahr: 1990 • Bildschirm defekt. Neuer Bildschirm wird mitgeliefert • Maschinenunterlagen • […mehr]

silviarita / Pixabay

Bielefeld (ots)

In der Diskussion um die Regulierung von E-Dampf-Produkten spielen die Akteure gerne mit Ängsten. Die Gegner machen meist zuerst deutlich, wie schädlich das Rauchen von Tabak ist, vor allem, dass so viele Menschen an den gesundheitlichen Folgen des Rauchens sterben. Die E-Zigarette wird dann in den nächsten Satz ohne jede Relativierung eingeknüpft. Die Folge: Es wird zwar nicht gesagt, aber der Anschein erweckt, dass das Dampfen mindestens genauso schädlich ist wie das Rauchen. Auf der anderen Seite spielen auch die Befürworter der E-Zigarette mit den Emotionen. Der Vorwurf: Durch den schlechten Ruf der E-Zigarette bleiben Raucher auf ewig bei der Kippe. Beide Seiten werfen sich gegenseitig Lobbyismus vor. Die einen sehen die Machenschaften der Pharmaindustrie, die weiter Nikotinpflaster und Kaugummis an den Raucher bringen wollen. Die anderen die der Tabakindustrie, die nach neuen Nischen sucht. Beide Seiten zitieren gerne Studien, lassen aber auch mal etwas aus, was ihre Position nicht stützt. Wer auf der Strecke bleibt, das sind am Ende tatsächlich die Raucher, die aufhören wollen. Dabei muss es doch eigentlich möglich sein, bei einer einfachen Suche an verlässliche, klare Informationen zu kommen. Es muss darum auch zu einer klaren Positionierung in der Bundespolitik kommen, die mit aktuellen Zahlen argumentiert und nicht mit Befürchtungen oder Vorwürfen. Dafür wäre es für die Politiker ratsam, nicht nur Experten zu befragen, sondern stellvertretend für die Bürger selbst einen Blick in die von beiden Seiten zitierten Studien zu werfen.

 

Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell

Original Quelle der Pressemitteilung

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012