SPD: Julia Klöckner muss Maßnahmenpaket für Ferkelzüchter vorlegen – Zukunftssicherung der Schweinehaltung in Deutschland

WerbePartner Nachrichten

Dienstleistungen

Wertheim : Unsere WerbePartner Nachrichten Testpreis Aktion – 3 Monate Werbung für 300,- € – Gültig bis 30.09.2019 – Jetzt buchen

Wertheim : Unsere WerbePartner Nachrichten Testpreis Aktion – 3 Monate Werbung für 300,- € – Gültig bis 30.09.2019 – Jetzt buchen als  .pdf Datei anschauen / speichern : WerbePartner Nachrichten Test Preis Aktion Wertheimer Portal […mehr]

Feinkost,Käse,Spezialitäten

Feinkost Paradies Rödermark – Hausgemachte Mediterrane Spezialitäten aus Spanien,Italien,Griechenland und Türkei

WerbePartner Nachrichten Auf den Frischemärkten in Ihrer Region – Qualtität, die Sie schmecken Mittwochs auf dem Wertheimer Marktplatz von 09.00 – 18.00 Uhr Als Familienbetrieb widmen wir uns täglich der Herstellung von frischen Feinkostsalaten, Cremes […mehr]

Bekleidung

Lehmi Dekomarkt & Souvenir-Shop Wertheim – Neue Ware Eingetroffen – Herbstangebote – Riesenauswahl – Auch Sonntags geöffnet (siehe Bilder )

Werbung Lehmi Dekomarkt & Souvenir-Shop Wertheim LagerVerkauf Maingasse 9  (in der  ehemalige Adler Apotheke / FußgängerZone   neben Lindt ) auf ca. 150 m² –  Lagerverkauf Preise und Schnäppchenangebote.   – NEUE WARE EINGETROFFEN – Siehe […mehr]

vieleineinerhuelle / Pixabay


NOZ:

Osnabrück (ots) – SPD: Klöckner muss Maßnahmenpaket für Ferkelzüchter vorlegen

Sozialdemokraten beklagen Tatenlosigkeit – Ministerium: Fristverlängerung wird in Betracht gezogen

Osnabrück. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) soll nach dem Willen der SPD-Bundestagsfraktion ein Maßnahmenpaket zur Zukunftssicherung der Schweinehaltung in Deutschland vorlegen. Die tierschutzpolitische Sprecherin Susanne Mittag sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch): „Das Ministerium war jahrelang untätig, wir steuern auf eine Katastrophe für Ferkelzüchter zu. Im September erwarte ich einen Vorschlag, wie es rechtssicher weitergehen soll.“ Hintergrund der Forderung ist der Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration. Ab dem 1. Januar 2019 ist diese bislang gängige Praxis verboten. Landwirte beklagen, dass es keine wirkliche Alternative gebe. „Das hätte längst geklärt sein müssen“, sagte Mittag. „Es ist einfach rätselhaft, warum sich niemand aus dem zuständigen Ministerium gekümmert hat.“

Zuvor hatten Bayern und Niedersachsen angekündigt, sich im Bundesrat für eine Verschiebung des Verbots um mehrere Jahre auszusprechen. Ein entsprechender Antrag wird voraussichtlich im September eingereicht. Die Agrarbranche favorisiert den sogenannten vierten Weg, bei dem eine lokale Betäubung zum Einsatz kommt. Eine Sprecherin des Bundesagrarministeriums sagte dazu der „NOZ“: „Nach den bisher vorliegenden wissenschaftlichen Studien wird bei der Ferkelkastration durch eine Lokalanästhesie keine Schmerzausschaltung erreicht.“ Das aber fordert das Tierschutzgesetz. Die Sprecherin weiter: „Auch wenn grundsätzlich bereits Alternativen zur betäubungslosen chirurgischen Ferkelkastration […] vorhanden sind, werden auch Vorschläge, wie eine Änderung des Tierschutzgesetzes zur Fristverlängerung in Betracht gezogen.“

 

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Original Quelle Presseportal.de

Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012