Tauberbischofsheim: Suche nach vermisstem 13-jährigen Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen

Archivbild Polizeihubschrauber im Einsatz

Main-Tauber-Kreis

Tauberbischofsheim: Suche nach vermisstem 13-jährigen Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen.

Am heutigen Donnerstagmorgen wurde die Suche nach dem seit Mittwochabend vermissten Mädchen aus Tauberbischofsheim bei Tagesanbruch fortgesetzt. Mit starken Polizeikräften wurden die Tauber und dessen Uferbereich von Tauberbischofsheim bis Hochhausen nach der 13-Jährigen abgesucht. Der Bereich, auf den sich die Suche beschränkte, wurde mehrfach durch die Einsatzkräfte und durch einen Polizeihubschrauber abgesucht. Bei der Suche waren das Polizeipräsidium Einsatz mit zwei Einsatzzügen aus Bruchsal, einem Polizeihubschrauber, Beamten der Wasserschutzpolizei Heilbronn, sowie Hundeführer und Beamte des Polizeireviers sowie des Kriminalkommissariats aus Tauberbischofsheim eingesetzt. Die Kräfteanzahl belief sich auf über 80 Einsatzkräfte. Die bis jetzt durchgeführten Suchmaßnahmen führten bis zum Einsetzen der Dunkelheit nicht zu einem Ergebnis. Die 13-Jährige konnte nicht aufgefunden werden. In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim nach weiteren Personen, welche das vermisste 13-jährige Mädchen am Mittwochnachmittag, gegen 17 Uhr, im Bereich der Nordbrücke in Tauberbischofsheim gesehen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09341/81-0 entgegengenommen.

Nach jetzigem Stand wird morgen erneut nach der Vermissten gesucht.

 

 

Tauberbischofsheim: Intensive Suche nach vermisstem 13-jährigem Mädchen

Am Donnerstag gegen 17.00 Uhr, beobachtete ein Passant, wie ein Kind von der Brücke bei der Kläranlage in Tauberbischofsheim in die Tauber stürzte. Sofort eilten zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehr, des DRK und der Polizei zum Unglücksort und begannen mit der Suche. Da zeitgleich Eltern, welche in unmittelbarer Nähe der Brücke wohnen, ihre 13-jährige Tochter als vermisst meldeten, gehen die Einsatzkräfte davon aus, das diese zwei Ereignisse zusammenhängen. Bis zum vorläufigen Einsatzende gegen 21.30 Uhr suchten insgesamt 130 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdiensten, DLRG und Polizei nach der Vermissten. Die Suche wird ab Tagesbeginn am 10.01.2019 fortgesetzt. Ein Vertreter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit wird am 10.01.2019 vor Ort sein. Dessen Erreichbarkeit kann ab 08.00 Uhr über die Pressestelle des PP Heilbronn (07131/104-1010)erfragt werden.

PP Heilbronn

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