Wertheim : Jazzfrühschoppen auf der Burg – Veranstaltungsreihe startet am 23. April

Wertheim am Main

Jazzfrühschoppen auf der Burg

Veranstaltungsreihe startet am 23. April

Jazzfrühschoppen auf der Burgterrasse findet von 23. April bis 21. Mai jeweils Sonntags statt. Foto: Stadtverwaltung Wertheim

Der Eigenbetrieb Burg veranstaltet auch in diesem Jahr regelmäßig Jazz-Frühschoppen auf der Burgterrasse. An den nächsten fünf Sonntagen spielen zwischen 11 und 14 Uhr ausgesuchte Bands klassischen Jazz, Swing und Dixieland-Musik.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe gestalten am Sonntag, 23. April, Studenten der Musikhochschule Würzburg. Mit ihrer Band „Swinging Eve and the Ballroom Stompers“ hat sich die Würzburger Sängerin Evelyn Kincses den Wunsch erfüllt, ihren großen Vorbildern des Jazz, wie etwa Duke Ellington, Louis Armstrong oder Ella Fitzgerald, im Geiste nahe zu sein. Neben Swing-Klassikern werden auch energiegeladene Bossa Novas und mitreißende Pop-Songs im alten 20er-Jahre Stil interpretiert.

„Inswingtief“

Am 30. April heißt es abends nicht nur „Feuer & Zauber“ auf der Burg: Um 11 Uhr spielt das  Gypsyjazz-Wordlmusic-Quartett „Inswingtief“ auf der Burgterrasse. Zu hören ist akustische Swing Musik in der Tradition des großen Django Reinhardt.

Klassischen Jazz entlang des „Great American Songbook“ spielt das Würzburger Piano-Trio „Triority“ am 7. Mai.

Die „No Nonsense Band“

Ein Stammgast kündigt sich für die Folgewoche an: Bereits in den letzten drei Jahren spielte die „No Nonsense Band“ unter großer Begeisterung des Publikums auf der Wertheimer Burg. In einer außergewöhnlichen Besetzung bietet die Band am 14. Mai mit Swing-Klassikern und Jazz im Chicago und New Orleans Stil insbesondere der 20er und 30er Jahre einen Ohrenschmaus.

„Ronny Horn´s Red Sandstone Band“. Foto: Stadtverwaltung Wertheim

Den Schlusspunkt der diesjährigen Reihe setzt am 21. Mai einmal mehr „Ronny Horn´s Red Sandstone Band“. Das Repertoire der Band umfasst bekannte und eingängige Swing und Bossa-Nova-Titel, genauso wie gefühlvolle Jazzballaden und Easy-Listening von Bert Kaempfert. Nicht zu vergessen sind die Reißer, ohne die es nicht geht wie Frank Sinatras „New York“ oder „What a Wonderful World“ von Louis Amstrong.

Der Eintritt beträgt jeweils fünf Euro. Bei schlechter Witterung wird im Löwensteiner Bau gespielt.