Wertheim : Metal-Fans erwartet feuriges Musikfest – „Hämatom“ spielt am Freitag auf der Burg

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Die Metal-Band „Hämatom“ spielt am Freitag, 20. Juli, auf der Burg in Wertheim. Foto: Sony

Metaller sind im Allgemeinen als überaus nette Musikanten bekannt. Auch die Mitglieder der Band „Hämatom“ haben sichtbar Sinn für Humor: Ein hübsch selbstironisches Burg-Video haben die sympathischen Gesellen mit den Gruselmasken ins Netz gestellt – und 73.000 Menschen haben sich das bislang angeschaut. Es könnte also voll werden auf der Burg Wertheim: Denn dort tritt die Band aus Franken beim „Burg-Alarm Open-Air“ am Freitag, 20. Juli, mit den Vorgruppen „Unzucht“ und „Schattenmann“ auf. Der Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Ein heißes Grande Finale verspricht der Auftritt der Schaukampf- und Feuershowtruppe „Die Frankonier“. Das etwas später als gewohnte Konzertende gegen 23 Uhr ist dem feurigen Showkonzept geschuldet.

„Hämatom“ wurde 2004 gegründet und hat unter dem Einfluss der „Neuen Deutschen Härte“ einen eigenen Stil entwickelt. Musikalisch darf man sich näherungsweise „Die Toten Hosen“ mit Metal-Gitarren vorstellen. Die deutschsprachigen Texte waren in den Anfängen der Band vorwiegend von der europäischen Märchenkultur beeinflusst. Inzwischen veröffentlichte die Band sieben Studio-Alben. Mit dem aktuellen Album „Bestie der Freiheit“ ging es auf Anhieb auf Platz zwei der Albumcharts

Zum Finale des Konzertabends heizen „Die Frankonier“ ordentlich ein – ähnlich der Feuershow von „Stahlzeit“ im vergangenen Jahr. Foto: Fabian Gebert

Im Laufe der Bandgeschichte hat sich der Fokus der Songs gewandelt: Die Texte sind gesellschafts- und sozialkritischer. So handelt etwa „Ahoi“ von der Überfahrt von Flüchtlingen ins vermeintlich gelobte Land, die in einer Schifffahrtskatastrophe endet. „Säulen des Wahnsinns“ beschreibt eine wachsende soziale Schieflage, während sich „Die vierte Macht“ kritisch mit der Medienlandschaft auseinandersetzt. Der Song „Wer hat Angst“ thematisiert die Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche. Mit dem Titel „Fremd“ stellt sich die Band gegen Fremdenfeindlichkeit und Hass.

Den Abend eröffnen wird die erst 2016 in Nürnberg gegründete Band „Schattenmann“. Die Musiker von „Unzucht“ sind mit diversen Auftritten auf den bekannten Rock- und Metal-Festivals des Landes längst in der Metal- und Dark-Rock-Szene etabliert. Die Bandbreite des Quartetts ist beeindruckend: Vom trashigen Riff-Gewitter bis zur herzergreifenden Düster-Ballade ist alles dabei. Schließlich setzen „Die Frankonier“ ihr eindrucksvolles Können unter Beweis und heizen den Fans im großen Finale mit Feuerlanzen und Feuerakrobatik ein.

Tickets gibt es vergünstigt im Vorverkauf für 28 Euro (zuzüglich Gebühren) bei den Kundenforen der Fränkischen Nachrichten und der Wertheimer Zeitung sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Quelle : Wertheim.de

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