Zentralrat der Juden fordert von Parteien politische Isolierung der AfD und Aufregung um Sängerin Pink: Holocaust-Mahnmal ist kein Friedhof

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25.07.2019 – 01:00

Neue Osnabrücker Zeitung

Osnabrück (ots)

Zentralrat der Juden fordert von Parteien politische Isolierung der AfD

Josef Schuster: Koalition mit der AfD wäre ein fatales Signal

Osnabrück. Der Zentralrat der Juden ruft die Parteien vor den Wahlen in Ostdeutschland dazu auf, die AfD politisch zu isolieren. „Ein fatales Signal wäre die Koalition einer Partei mit der AfD“, sagte der Zentralratspräsident Josef Schuster der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Er hoffe sehr, so Schuster, dass sich die Parteien ihrer Verantwortung bewusst seien und nicht jeder nur auf die eigenen Vorteile schaue. „Es geht darum, sich von Positionen der AfD ganz deutlich zu distanzieren und die AfD politisch zu isolieren.“

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Zentralrat der Juden nach Aufregung um Sängerin Pink: Holocaust-Mahnmal ist kein Friedhof

Präsident Schuster wirbt für Gelassenheit, nachdem die Kinder der Sängerin durch die Stelen gelaufen waren

Osnabrück. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hält es für unproblematisch, dass die Kinder der amerikanischen Sängerin Pink kürzlich durch das Holocaust-Mahnmal in Berlin gelaufen sind. Josef Schuster sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Es handelt sich um ein Mahnmal, nicht um einen Friedhof.“ Er glaube nicht, dass es der richtige Weg sei, so etwas gleich mit Verboten zu belegen. „Wenn Pink zu dem Mahnmal geht und ihre Kinder mitnimmt, sehe ich das als unproblematisch an. Wenn die Kinder etwas älter sind, kann man ihnen die Bedeutung des Ortes näherbringen.“ Kinder hätten nun mal einen Bewegungsdrang.

Die amerikanische Popsängerin hatte Mitte Juli ein Foto auf Instagram veröffentlicht, das zeigt, wie ihre beiden Kinder durch die Stelen des Berliner Holocaust-Mahnmals laufen.

 

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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Bildergalerie Altweiberfasching Kreuzwertheim , 16.02.2012