Main-Tauber-Kreis/Wertheim: 1 Coronavirus-Infektion – Inzidenz 3,8 – Mutationen – Zahlen 30.06.2021

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17 Personen aktiv von Infektion betroffen

Somit sind derzeit 17 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 6 (+1), Boxberg: 0, Creglingen: 0, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 3, Grünsfeld: 1, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 1, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 0, Weikersheim: 0, Werbach: 0, Wertheim: 6 und Wittighausen: 0.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Dienstag bei 3,8

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Dienstag, 29. Juni, nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg bei 3,8. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (23. bis 29. Juni) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Wert für Mittwoch, 30. Juni, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

Weitere Mutationen nachgewiesen

Bei vier weiteren Infektionsfällen der vergangenen Tage wurden durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Varianten des Coronavirus nachgewiesen. Es handelt sich einmal um die Alpha-, einmal um die Gamma- und zweimal um die Delta-Variante. Nunmehr wurde bei insgesamt 1118 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.

Start-ups durch die Pandemie weiter in sehr schwieriger Lage

Der Rettungsschirm „Start-up BW Pro-Tect“ für krisengeschüttelte Start-ups wird bis Ende September verlängert und von 30 Millionen auf 36 Millionen Euro aufgestockt. Das hat der Ministerrat beschlossen.

Hierzu erklärte das Wirtschaftsministerium, dass Start-ups durch die Corona-Pandemie weiterhin in einer sehr schwierigen Lage sind. Industriepartner und private Investoren hielten sich bislang mit neuen Start-up-Kooperationen und Investments zurück, was in der Folge das Aus für viele Gründerinnen und Gründer bedeuten könne. Dies betreffe auch bei weitem nicht nur Start-ups mit Bezug zur Gastronomie, Touristik oder anderen ganz unmittelbar stark von der Pandemie betroffenen Brachen. Das bundesweit einzigartige Programm helfe den Jungunternehmen, die Zeit bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken. Die Start-ups hätten in dieser Ausnahmesituation außerdem kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner vor Ort, an die sie sich wenden können.

Start-ups leisten aus Sicht des Wirtschaftsministeriums einen wesentlichen Beitrag bei der Beschleunigung notwendiger Transformationsprozesse in der Digitalisierung, bei der Mobilität und beim Klimaschutz. Ein Aus der Programmförderung würde diese wichtigen Prozesse behindern. Gerade nach der Pandemie sei Baden-Württemberg auf solche Nachwuchsunternehmen mehr denn je angewiesen. Insbesondere sei das Gründungsgeschehen in BadenWürttemberg stärker auf Geschäftskunden konzentriert. Während der Pandemie war es jedoch für viele Start-ups nicht möglich, neue Geschäftskunden zu gewinnen, sich auf Fachmessen zu präsentieren oder bereits avisierte Pilotprojekte umzusetzen – etwa in der Smart-Produktion, in der Industrie oder bei mittelständischen Unternehmen.

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt Start-ups in der Corona-Krise seit Juni 2020 mit dem Förderprogramm „Start-up BW Pro-Tect“. Pro-Tect ist eine Ausweitung der bundesweit einmaligen Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ auf krisengeschüttelte Start-ups, die die erste Finanzierungsrunde schon erfolgreich beendet und erste Markterfolge bereits erzielt haben. Seit dem operativen Start von Pro-Tect Ende Juni 2020 erhielten bis heute bereits mehr als 140 Start-ups eine Unterstützung. Dies entspricht einem Bewilligungsvolumen von rund 25 Millionen Euro aus Landesmitteln sowie zusätzlichen Mitteln von privaten Co-Investoren in Höhe von rund fünf Millionen Euro.

„Start-up BW Pro-Tect“ wird wie ein Wandeldarlehen gewährt und kann einen ersten Kapitalbedarf von bis zu 200.000 Euro abdecken, wovon 80 Prozent vom Land finanziert werden und 20 Prozent von privaten Co-Investoren stammen müssen. In begründeten Ausnahmefällen kann der Zuschuss auch bis zu 400.000 Euro betragen.

Es bestehen mehrere Fördervoraussetzungen. So muss der zusätzliche Liquiditätsbedarf aufgrund von negativen Effekten durch Corona entstanden sein. Die Gründung des Start-ups darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen und es dürfen noch keine Gewinne ausgeschüttet worden sein. Grundsätzlich darf noch nicht mehr als zwei Millionen Euro Eigenkapital aufgenommen worden sein. Es muss sich um ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell handeln, welches im Kern von innovativen Produktentwicklungen oder Anwendungen getragen wird (zum Beispiel KI-Anwendungen, Plattformtechnologien, E-Commerce, Smart-Green-Technologien, Industrie 4.0 oder Life Sciences).

Die Empfehlung sowie die Begleitung muss durch einen Start-up BW Accelerator und Programmpartner von „Start-up BW Pre-Seed“ erfolgen. Privaten Co-Investoren müssen unverändert mindestens 20 Prozent der jeweiligen Start-up-Finanzierung zu gleichen Konditionen wie das Land übernehmen.

Die Berechnungsgrundlage für den Finanzierungsbetrag ist der „Cashburn“, also die fortlaufenden zahlungswirksamen Kosten abzüglich etwaiger Umsätze der nächsten sechs Monate. Das Programm ist ein zentraler Bestandteil der Landeskampagne „Start-up BW“ des Wirtschaftsministeriums und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Weitere Informationen gibt es unter www.startupbw.de.

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Original Quelle by Wertheim24.de

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