Die Bayerische Polizei – Gekaufte Liebe endete im Krankenhaus

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NÜRNBERG. (1765) In den Abendstunden des ersten Weihnachtsfeiertags (25.12.2021) lief der Streit zwischen einem Freier, einer Prostituierten und ihrem Zuhälter im Stadtteil Wetzendorf aus dem Ruder und endete für den Freier letztlich im Krankenhaus. Nun ermittelt die Polizeiinspektion Nürnberg-West.

Ein 33-jähriger Mann kontaktierte eine 36-jährige Prostituierte und buchte für eine Nacht ihre Liebesdienste. Zum Service für die vereinbarten 1050 Euro gehörten auch die Abholung und die Fahrt in ein zuvor vereinbartes Hotel. 

Während der Fahrt, bei welcher der Zuhälter der Prostituierten als Chauffeur den Pkw lenkte, täuschte dieser am Frauentaler Weg eine Fahrzeugpanne vor. Auf die angeblich verständigte Pannenhilfe warteten alle drei außerhalb des Autos. Plötzlich stiegen die 36-Jährige und ihr Zuhälter wieder in den Pkw ein und versuchten mit den 1050 Euro, die der Freier zuvor der Prostituierten übergeben hatte, zu flüchten. Der Geprellte wollte die Flucht verhindern, indem er sich auf den Fahrer stürzte und sich ans Lenkrad klammerte. Der Zuhälter biss ihm daraufhin in die Finger. 

Mehrere Passanten, welche die Auseinandersetzung auf offener Straße beobachtete hatten, alarmierten über Notruf die Polizei. Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-West rückten an, um den Streit zu schlichten. 

Nachdem die Bisswunden des 33-Jährigen vor Ort versorgt worden waren, brachte ihn der Rettungsdienst in eine Klinik.

Gegen die Prostituierte und ihren Zuhälter leiteten die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Betrugs ein. Der 42-Jährige muss sich zudem wegen des Tatverdachts der Körperverletzung verantworten.   

Erstellt durch: Mahir Erginoglu

Original Quelle : Polizei Präsidium Unterfranken

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