Main-Tauber-Kreis/Wertheim: 1 Coronavirus-Infektion – Inzidenz 3,0 – Weniger Informationen – Zahlen 29.06.2021

16 Personen aktiv von Infektion betroffen

Somit sind derzeit 16 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 5, Boxberg: 0, Creglingen: 0, Freudenberg: 0, Großrinderfeld: 3, Grünsfeld: 1, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 1, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 0, Weikersheim: 0, Werbach: 0, Wertheim: 6 (+1) und Wittighausen: 0.

Sieben-Tage-Inzidenz laut LGA am Montag bei 3,0

Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Montag, 28. Juni, nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg bei 3,0. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (22. bis 28. Juni) je 100.000 Einwohner. Der aktuelle Wert für Dienstag, 29. Juni, kann ab etwa 18 Uhr im Lagebericht des LGA unter www.gesundheitsamt-bw.de abgerufen werden.

Aktive Fälle von Coronavirus-Infektionen im Main-Tauber-Kreis, aufgeschlüsselt nach Städten und Gemeinden (Stand: 29. Juni, 15.30 Uhr)

Ausführliche Information nur noch bei Infektionsfällen

Aufgrund des derzeit erfreulich niedrigen Infektionsgeschehens im Main-Tauber-Kreis richtet das Landratsamt seine Arbeit bei der Eindämmung der Corona-Pandemie ab Mittwoch, 30. Juni, neu aus und passt sie an die veränderte Lage an. Insbesondere wird die tägliche Information von Medien und Bevölkerung modifiziert. In den vergangenen 16 Monaten hat der Arbeitsstab Corona die meiste Zeit an sechs Tagen in der Woche ausführlich über die aktuellen Infektionszahlen berichtet. Dies wurde jeweils ergänzt um aktuelle Nachrichten zu speziellen Themen wie beispielsweise neuen Änderungen in der Corona-Verordnung oder zu Förderprogrammen für Branchen, die von der Krise besonders betroffen sind.

„In der nächsten Zeit werden wir nur noch anlassbezogen kommunizieren, also wenn es tatsächlich eine Infektion zu vermelden geben sollte oder wenn andere wichtige Themen rund um Corona aufgegriffen werden müssen“, kündigt Landrat Christoph Schauder an. Dazu gehören nach seinen Worten auf jeden Fall die aktuellen Impf-Zahlen aus dem Kreisimpfzentrum und den Arztpraxen im Landkreis, die auch künftig immer montags veröffentlicht werden.

Weiterhin stellt die Landkreisverwaltung den Bürgerinnen und Bürgern des Main-Tauber-Kreises ein umfangreiches Informationsangebot unter www.main-tauber-kreis.de/coronavirus zur Verfügung. Beispielsweise ist dort übersichtlich dargestellt, welche Regelungen in den verschiedenen Lebensbereichen aktuell beachtet werden müssen. Die Fallzahlen für den Main-Tauber-Kreis einschließlich des Werts der Sieben-Tage-Inzidenz werden weiterhin täglich außer samstags auf den neuesten Stand gebracht.

Für Fragen steht montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr das Bürgertelefon unter 09341/82-4010 zur Verfügung. An sieben Tagen in der Woche und rund um die Uhr gibt das automatische Chatsystem „Corey“ Antworten auf zahlreiche Fragen rund um Corona. Hierzu muss auf der Website des Landratsamtes einfach auf die Sprechblase mit Titel „Fragen zu Corona?“ geklickt und eine Frage eingetippt werden – die Antwort folgt in Sekundenschnelle.

Sollte es zu einem Wiederanstieg der Infektionszahlen kommen, wird das Landratsamt schnell und flexibel reagieren und wieder an sechs Tagen in der Woche ausführlich über das Infektionsgeschehen berichten. „Dabei muss insbesondere berücksichtigt werden, dass das Gesundheitsamt seit 16 Monaten im Sieben-Tage-Betrieb arbeitet und dies weiterhin tun wird. Der Arbeitsstab Corona tagt auch künftig am Wochenende zum aktuellen Geschehen beziehungsweise ist er für das Gesundheitsamt stets erreichbar. Nun ist es an der Zeit, den Personaleinsatz klug zu dosieren, so dass auch wieder neue Kräfte gesammelt werden können. Dies gilt insbesondere deshalb, weil wir in der kühleren Jahreszeit wieder mit einem deutlichen Anstieg des Infektionsgeschehens rechnen müssen“, erläutert Landrat Schauder. Er danke allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement der vergangenen Monate. Oberstes Ziel sei und bleibe es, die Infektionszahlen so niedrig wie möglich zu halten.

„Die aktuelle Lage gibt Anlass zu Hoffnung und Zuversicht. Nun kommt es entscheiden darauf an, dass wir weiter vorsichtig bleiben und ohne Zögern die vorhandenen Impfangebote in den Impfzentren, in den Arztpraxen und bei den Betriebsärztinnen und Ärzten nutzen. Nur wenn wir im Herbst eine sehr hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung erreicht haben, können wir eine schwerwiegende vierte Welle mit neuen Einschränkungen für alle vermeiden. Durch eine Impfung kann jede und jeder sich und andere schützen“, macht der Landrat deutlich.

Original Quelle by Wertheim24.de

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